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1. Dezember 2006

Vorfreude: Den Advent erleben

Auftakt für Familien

Klar, mit Kindern macht Weihnachten besonders viel Spaß. Familien, die die Adventszeit gemeinsam gestalten möchten, lädt das Evangelische Stadtjugendpfarramt am Sonntag, 3. Dezember, ein. Von 15 bis 17.30 Uhr gibt es in der Lutherkirche im Nordend (Martin-Luther-Platz 1) Kreatives, Singen, Musik, Geschichten rund um den Advent, außerdem Berichte über Bräuche, Meditation und Stille sowie ein Café mit weihnachtlichem Angebot. Hier kann man sich also viele Anregungen holen und auch Materialien für die Gestaltung der nächsten Wochen mitnehmen.

Lebendiger Adventskalender

Das ist schon eine gute Tradition in Praunheim: Vom 1. bis zum 24. Dezember öffnet sich hier an jedem Tag eine Tür für Kinder – bei kirchlichen Einrichtungen, vor allem aber bei Privatleuten. Jedes Mal eine neue Überraschung mit Geschichten, Plätzchen, Basteleien… Wer mitmachen will, kann sich unter Telefon 762415 anmelden.

Der Nikolaus kommt

Vorbereitung auf’s Fest: In der „Weihnachtswichtel-Werkstatt“ der Seckbacher Mariengemeinde haben Kinder mit Hammer, Säge und Lineal ein Weihnachtszimmer für Puppen gebaut. | Foto: Oeser

Vorbereitung auf’s Fest: In der „Weihnachtswichtel-Werkstatt“ der Seckbacher Mariengemeinde haben Kinder mit Hammer, Säge und Lineal ein Weihnachtszimmer für Puppen gebaut.
Foto: Oeser

Der Nikolaus gehört zum festen Repertoire der Adventszeit. Auch wenn die Nikoläuse heutzutage scharenweise die Straßen und Kaufhäuser bevölkern, sei doch auf einen ganz besonderen hingewiesen: Am Nachmittag des 6. Dezember schippert er leibhaftig über den Main, begleitet vom Bläserensemble der Neuen Nicolaigemeinde, und verteilt gegen 15.45 Uhr in der Nähe des Eisernen Stegs seine Geschenke an die Kinder. Anschließend fährt er weiter durch den Osthafen und beschert hier die Binnenschiffer – schließlich ist der Nikolaus ja auch der Schutzpatron der Seeleute.

Kirche für Krabbelkinder

Die frohe Botschaft von Weihnachten können auch die Al­ lerkleinsten schon verstehen – schließlich ist es noch gar nicht so lange her, dass sie geboren wurden, genauso wie das Jesuskind am Heiligen Abend. Got tesdienste für Kinder im Krabbelalter gibt es zum Beispiel am Sonntag, 3. Dezember, um 15.30 Uhr in der Marienkirche in Seckbach (Wilhelmshöher Straße 133) oder am Sonntag, 17. Dezember, um 10 Uhr, in der Kirchenge­meinde Höchst (Hospitalstraße 42).

Frauen feiern gemeinsam

Weihnachtsmenü planen, Karten schreiben, Geschenke einpacken – die Hauptarbeit in der Vorweihnachtszeit erledigen meistens die Frauen. Wäre es da nicht schön, zwischendurch auch mal Ruhe zu finden und sich spirituell auf das kommende Fest einzustimmen? Vielleicht beim Adventsabend am Dienstag, 5. Dezember, um 19 Uhr im Evangelischen Frauenbegegnungszentrum, Saalgasse 15 (Nähe Römer). Oder bei einem der Frauengottesdienste in der Alten Nikolaikirche am Römerberg am Dienstag, 12. Dezember, um 19 Uhr oder am Dienstag, 19. Dezember, um 18 Uhr – dann mit einer Predigt von Gabriele Scherle, der neuen Pröpstin für Rhein-Main. Für Frauen, die es bewegt mögen, gibt es ein meditatives Tanzen am Samstag, 16. Dezember, von 14 bis 18 Uhr. Anmeldung (erforderlich) und Informationen unter Telefon 9207080.

Selber singen!

Weihnachtslieder sind nur dann richtig anrührend, wenn man selbst mitsingt. Und je größer die Gemeinschaft, umso leichter ist es, dabei den richtigen Ton zu treffen. In Frankfurt gibt es jedenfalls viele Gelegenheiten zum gemeinsamen Adventssingen: zum Beispiel am Mittwoch, 6. Dezember, um 17 Uhr in der Alten Nikolai­kirche am Römerberg (mit Nikolaus!) oder am Sonntag, 10. Dezember, um 15.30 Uhr in der Katharinenkirche an der Hauptwache. Termine in anderen Gemeinden unter Telefon 21651111.

Und dann: Heiligabend

Viele Menschen gehen zwar selten in die Kirche gehen, aber an Heiligabend ganz bestimmt. Und tatsächlich sind die Gottesdienste am 24. Dezember, in denen die Geburt von Jesus gefeiert wird und mit denen das Weihnachtsfest dann wirklich losgeht, immer besonders schön. Es gibt sie natürlich in allen Gemeinden, die genauen Anfangszeiten stehen im Internet unter www.frankfurt-evangelisch.de. Tipps für die Innenstadt: Familiengottesdienste um 15.30 Uhr in der Katharinenkirche (Hauptwache) und um 16 Uhr in der Alten Nikolaikirche (Römerberg), jeweils mit Krippenspiel. Im Anschluss kann man dann noch um 17 Uhr das große Stadtgeläut der Citykirchen genießen. Wer anspruchsvolle Musik mag, geht um 16 Uhr in die Dreikönigskirche am Sachsenhäuser Ufer, um 17.30 Uhr in die Katharinenkirche oder um 18 Uhr in die Alte Nikolaikirche. Und wer die neue Pröpstin für Rhein-Main, Gabriele Scherle, kennen lernen möchte, hört ihre Predigt um 23 Uhr in der Christmette in der Alten Nikolaikirche.

Artikelinformationen

Beitrag veröffentlicht am 1. Dezember 2006 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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Kommentare zu diesem Artikel

  • Gerhard Rahnführer schrieb am 1. Februar 2007

    Seit Jahren besuchen wir am ersten Advent den Weihnachtsmarkt der finnischen Gemeinde in der Paul-Gerhardt-Gemeinde. Leider müssen wir feststellen, dass der Zustand der Innenräume immer schlechter wird. Zur Erhaltung der Bausubstanz sollten vom
    Regionalverband für die Reparaturen Gelder zur Verfügung gestellt werden. Dann werden die Besucher, die ja nicht nur aus Frank­ furt und Hessen kommen, gerne in dieses Haus kommen. Eine einladende Umgebung bringt ja nicht nur der Ortsgemeinde einen besseren Zuspruch.

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