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1. April 2007

Fair gehandelter „Stadtkaffee“ soll kommen

Im Herbst soll in Frankfurt ein fair gehandelter „Stadtkaffee“ auf den Markt kommen: Ein Premium-Produkt, 100 Prozent Arabica und aus ökologischem Anbau, wie die Initiatoren aus kirchlichen Eine-Welt-Gruppen versprechen.

Schon jetzt planen Fachleute und engagierte Verbraucherinnen und Verbraucher eine Kampagne für den Vertrieb des neuen „Regionalgetränks“. Sie greifen dabei auf Erfahrungen zurück, die Städte wie Berlin oder München bereits mit solchem Stadtkaffee gemacht haben. So hat etwa das Ruhrgebiet mit einer Kampagne „Der Pott kocht fair“ den fairen Kaffee erfolgreich vermarktet. Um auch am Main möglichst viele Menschen für den Frankfurt-Kaffee zu begeistern, will man dafür werben, dass Cafés und Büros auf das Produkt umsteigen.

dw / Antje Schrupp

Artikelinformationen

Beitrag veröffentlicht am 1. April 2007 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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Kommentare zu diesem Artikel

  • Brecklinghaus schrieb am 11. April 2007

    Hallo,

    ich habe gelesen,dass es demnächst einen Frankfurt Kaffee geben soll. An wen kann ich mich wenden, wenn ich mich dafür engagieren möchte?

    Herzliche Grüße

    Christiane Brecklinghaus
    Chris.Breck@web.de

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