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1. Mai 2007

Investoren sind pleite

p(einleitung). Nordweststadt: Kulturzentrum wird gewünscht

Die Zukunft des Grundstücks und der ehemaligen Kirche der evangelisch-reformierten Gemeinde am Gerhart-Hauptmann-Ring 398 in der Nordweststadt ist weiter unklar. Jetzt wurde bekannt, dass auch der dritte Investor, der das Areal übernommen hat, insolvent ist. Schon beim ersten Verkauf war in der Nachbarschaft Kritik an einem geplanten Abriss laut geworden, die nun wieder auflebt, unter anderem in Verbindung mit der Forderung nach einem Kulturzentrum.

Aus diesem Anlass hatte das Nachbarschaftsbüro des Diakonischen Werkes für Frankfurt zu einem Treffen eingeladen, das sich mit der Zukunft des vom Abriss bedrohten Gebäudes befasste. Hier haben Vertreterinnen und Vertreter des Ortsbeirats, von Parteien, Gemeinden, Vereinen und Initiativen teilgenommen. Unterstützt wird der Arbeitskreis von Tassilo Sittmann, dem Architekten der Nordweststadt. Einstimmig wurde gefordert, keine erneute Abrissgenehmigung zu erteilen, die Kirche unter Denkmalschutz zu stellen und einer neuen Nutzung zuzuführen.

Ein Arbeitskreis soll nun Ideen für ein Kulturzentrum entwickeln, das das Miteinander im Stadtteil fördern könnte. Bildungsangebote, Künstlerinnen und Seniorenhilfen, Werkstätten für Künstler, ein Cafébetrieb, organisiert vom Ausbildungsprojekt „poggibonsi“ sowie Angebote für Kinder und Jugendliche könnten zu mehr Lebensqualität beitragen.

Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 31. Mai, im Nachbarschaftsbüro, Nidaforum 13, statt. Kontakt über Quartiersmana­ gerin Anette Püntmann unter Telefon 95738612.

p(autor). Evangelische Öffentlichkeitsarbeit / Antje Schrupp

Artikelinformationen

Beitrag veröffentlicht am 1. Mai 2007 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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