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1. Juli 2007

Da ist immer „ultraviel los“

p(einleitung). Spaß im Sommer in der Stadt – Ferienspiele in allen Stadtteilen

„Für manche Kinder sind die Ferienspiele der Höhepunkt in sechs langen Wochen, bei anderen füllen sie gerade die Lücke, die
zwischen Oma-Besuch und Auslandsreise noch frei ist“, sagt Stadtjugendpfarrer Jürgen Mattis. Der Bedarf nach solchen Freizeitmöglichkeiten in den Sommerferien sei in den letzten Jahren deutlich gestiegen: In immer mehr Familien sind beide Eltern berufstätig, andere können sich keinen Jahresurlaub mehr leisten. Eltern wüssten, dass ihre Kinder bei den evangelischen Ferienspielen nicht nur gut betreut, sondern auch sinnvoll beschäftigt würden. Manche Kinder kämen nur in den Ferien, andere seien im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit ohnehin in die Gemeinde eingebunden. Für die eine oder andere Familie eröffneten die Spiele auch den Zugang zum Kindergottesdienst oder einer Jugendgruppe.

!(kasten)2007/07/seite03_unten.jpg(Bei einer „Kinderolympiade“ der Melanchthongemeinde in Fechenheim konnten Kinder ihre Geschicklichkeit erproben. Spielmöglichkeiten, Bewegung und vielfältige Anregungen bekommen sie auch bei den zahlreichen Ferienspielen, die Kirchengemeinden im Sommer anbieten. | Foto: Ilona Surrey)!

Ferienspiele veranstalten zwanzig evangelische Gemeinden in vielen Frankfurter Stadtteilen, aber auch katholische Gemeinden und die Stadt. Im Norden, im Jugendhaus Am Bügel, an das ein Sportfeld und eine überdachte Bühne angeschlossen sind, findet dieses Jahr in der ersten Ferienwoche zum ersten Mal das Festival „N-Joy – culture & sports“ statt, in dem Jugendliche von zehn bis achtzehn Jahren sich in vielen sportlichen, musikalischen und kreativen Disziplinen kostenlos austoben können.

Um Kindern von sechs bis zwölf in der ersten Ferienwoche einen positiven Schub mitzugeben, steht die ökumenische Kinderbibelwoche in der Luthergemeinde in Bornheim unter dem Motto „Ich bin einmalig“. Die Regenbogengemeinde in Sossenheim bietet ein dreiwöchiges Ferienspiele-Programm mit Schnitzeljagden und Ratespielen im Stadtteil, Ausflügen ins Schwimmbad und den Wald, gedacht für Kinder von zehn bis vierzehn.

„Es war cool und hat Spaß gemacht und es war ultraviel los“, freuten sich die Kids bei der Abschiedsparty im vergangenen Jahr. Auch für die Grundschulkinder im Bahnhofsviertel ist gesorgt: „Wenn nach und nach doch immer mehr Kinder wegfahren, genießen die übrigen die erhöhte Zuwendung, die wir ihnen geben können“, erzählt Christian Telschow, der Leiter des Internationalen Kinderhauses am Wiesenhüttenplatz. „Das Programm gestalten wir flexibel – je nachdem, wer da ist.“

p(hinweis). Sämtliche Termine unter „www.ejuf.de“:http://www.ejuf.de/ oder Telefon 95914924.

p(autor). Stephanie von Selchow

Artikelinformationen

Beitrag veröffentlicht am 1. Juli 2007 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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