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1. Juli 2007

Offensiv gegen Nazis

p(einleitung). Römerbergbündnis ruft zu Kundgebung auf

Als „Bekenntnis zu einem kulturell lebendigen und vielfältigen Frankfurt“ und klare Absage gegen „jegliche Form von Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“ verstehen die evangelische und katholische Kirche, die Jüdische Gemeinde, der Jugend­ ring und der Deutsche Gewerkschaftsbund ihren Aufruf zu einer Kundgebung am Samstag, 7. Juli, um 13 Uhr auf dem Römerberg. Anlass für diese Aktion des Römerbergbündnisses ist die geplante Demonstration von Neonazis, die die hessische NPD am selben Tag in Frankfurt veranstalten will. Unter dem Motto „Volksgemeinschaft statt Globalisierung“ versucht die NPD dabei, die Angst vieler Menschen vor sozialer Unsicherheit in fremdenfeindliche Stimmung umzulenken.

Dagegen betont das Römerbergbündnis, dass „die Unterschiedlichkeit und die Vielfalt der Kulturen“ die Stadt bereichern, sie „interessant und lebenswert machen.“ Aufgaben und Konflikte, die daraus erwachsen, sollten auf friedliche Weise bewältigt werden. Bei der Kundgebung sprechen unter anderen die Pröpstin für Rhein-Main, Gabriele Scherle, und Oberbürgermeisterin Petra Roth.

p(autor). Antje Schrupp

Artikelinformationen

Beitrag veröffentlicht am 1. Juli 2007 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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