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1. Februar 2008

Frankfurt in den Fünfzigern

Wie Phönix aus der Asche ist das im Krieg völlig zerstörte Frankfurt in den 1950er Jahren wieder zu einer Weltstadt aufgestiegen. Dabei wurden teilweise breite Schneisen durch die ehemalige Altstadt geschlagen, man plante eine autofreundliche Stadt, suchte oft den radikalen Neubeginn. Andererseits musste es wegen der großen Wohnungsnot auch schnell gehen: Teillösungen entstanden, Kompromisse, eine Mischung aus historischer Rekonstruktion und modernen Ideen.

Mit den damals gehegten Visionen für eine bessere Zukunft beschäftigt sich im Februar eine Veranstaltungsreihe in der Evangelischen Stadtakademie. Thematische Rundgänge durch die City gibt es jeweils sonntags am 10. und 17. Februar um 14 Uhr, Start ist der Justitiabrunnen auf dem Römerberg. Außerdem beschäftigen sich Filme und Vorträge mit dem Thema. Nähere Informationen zum Programm unter Telefon 17415260 oder im Internet unter „www.roemer9.de“:http://www.roemer9.de.

p(autor). Antje Schrupp

Artikelinformationen

Beitrag veröffentlicht am 1. Februar 2008 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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