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Aktuell

1. Februar 2008

Personalplanung über Gemeindegrenzen hinweg

Die evangelische Kirche in Frankfurt wird die Personalplanung künftig noch stärker über die Gemeindegrenzen hinweg koordinieren. Gleichzeitig geht der Trend zu größeren Gemeinden weiter, wie Wolfgang Rosenhagen, Leiter der Personalabteilung im Evangelischen Regionalverband Frankfurt, mitteilt: Nachdem zum Jahresanfang die Gemeinden Bonames und Kalbach zur „Miriamgemeinde“ fusioniert sind, sind derzeit auch in anderen Stadtteilen Fusionsgespräche im Gange: im Gallusviertel, in Praunheim und in Nied.

Doch auch Gemeinden, die vorerst eigenständig bleiben wollen, streben nach größerer Kooperation, vor allem bei der Personalplanung. So haben sich die derzeit noch 54 Ortsgemeinden in Frankfurt – es waren einmal über 70 – im vergangenen Jahr zu 18 so genannten „Planungsbezirken“ zusammengeschlossen, die sich Gemeindesekretärin, Küster oder Hausmeister teilen.

Stadtweit koordiniert wird darüber hinaus ab diesem Jahr der Einsatz von Gemeidepädagoginnen und Gemeindepädagogen. Sie werden in Zukunft nicht mehr in einzelnen Gemeinden, sondern beim Evangelischen Regionalverband angestellt sein. Neben den von der Stadt finanzierten Stellen in offenen Einrichtungen der Jugendarbeit will die Kirche aus Eigenmitteln zwölf Pädagogen und Pädagoginnen finanzieren: Acht in der Kinder- und Jugendarbeit, vier im Bereich der Erwachsenen- und Seniorenarbeit. Für die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die derzeit noch in diesem Bereich tätig sind, würden Alternativen gesucht, erklärte Rosenhagen. Entlassungen werde es keine geben.

p(autor).

Artikelinformationen

Beitrag veröffentlicht am 1. Februar 2008 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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