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1. Mai 2008

Mit dem Taxi zur Kita

p(einleitung). Wochenendbetreuung für Schausteller-Kinder

Etwas Besonderes war es schon, mit dem Taxi zur Kindertagesstätte gefahren zu werden. Dieses Privileg genossen ein Dutzend Kinder aus Schausteller-Familien während der diesjährigen Frankfurter Frühjahrs-Dippemess.

Schaustellerpfarrerin Christine Beutler-Lotz weiß, dass diese Familien spezielle Probleme und Bedürfnisse haben. Gerade an den Wochenend-Nachmittagen, wenn das Geschäft so richtig brummt und alle im Familienbetrieb mit anfassen müssen, sind die Kinder meist auf sich alleine gestellt. Deshalb organisierte die Seelsorgerin ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und nahm mit Unterstützung des Diakonischen Werks für Frankfurt Kontakt mit der Kindertagesstätte der Nicolaigemeinde im Ostend auf.

Deren Leiterin Ruth Woody war sofort bereit zu helfen. Die Kita wurde an den Dippemess-Wochenenden für die Kinder und die Betreuerinnen der Schaustellerseelsorge geöffnet. Die zwei Kilometer zwischen Kita und Dippemess mussten sie allerdings mit einem „Kindergarten-Taxi“ überwinden. Für die Kinder eine Attraktion. Doch soll dies – wie das Diakonische Werk augenzwinkernd mitteilt – nicht zum Standard in evangelischen Einrichtungen erhoben werden.

p(autor). Kurt-Helmuth Eimuth

Artikelinformationen

Beitrag veröffentlicht am 1. Mai 2008 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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