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Von – 10. Oktober 2012

Reihe über Freiheit und Unverfügbarkeit

Das Streben nach Freiheit war für Reformation, Aufklärung und die Entwicklung des modernen Demokratieverständnisses von zentraler Bedeutung. Luthers Schrift „Die Freiheit eines Christenmenschen“ ist Grundlage des Protestantismus. Auch in der globalen Welt ist die Idee der Freiheit der Motor politischer Bewegungen: Das Streben nach Selbstverwirklichung, der Kampf um politische Teilhabe, die neue Freiheit der digitalen Welt, aber auch die Logik der Konsumkultur – all das basiert wesentlich auf Konzepten der Handlungsfreiheit und Selbstbestimmung.

So stark der Drang nach Freiheit auch ist, so wandelbar, vielfältig und widersprüchlich sind aber auch die Vorstellungen von Freiheit: Was bedeutet Freiheit? Wo stößt sie an Grenzen? Wann geraten verschiedene Konzepte von Freiheit in Konflikt? Zu diesem Thema veranstaltet die Evangelische Akademie am Römerberg 9 eine Vortragsreihe.

Auftakt ist am Dienstag, 23. Oktober, ein Diskussionsabend über Luthers Schrift und das moderne Freiheitsverständnis mit Luise Schorn-Schütte, Dietrich Korsch und anderen. Am Mittwoch, 7. November, spricht der Kulturwissenschaftler Thomas Macho von der Humboldt-Uni Berlin über „Vorbilder – zwischen Freiheit und normativem Zwang“. Und am Dienstag, 20. November, geht es mit der Philosophin Claudia Blöser von der Ruhr-Universität Bochum um die „Freiheit des Willens“. Alle Veranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr.

Artikelinformationen

Beitrag von , veröffentlicht am 10. Oktober 2012 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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