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Von – 1. November 2012

Diakonisches Werk unterstützt Forderungen von Flüchtlingen

Seit dem 24. Oktober demonstrieren Flüchtlinge und Asylsuchende, überwiegend aus dem Iran, in Frankfurt und Berlin für eine menschlichere Asylpolitik in Deutschland. Das Diakonische Werk der evangelischen Kirche unterstützt die Proteste. Am Samstag, 4. 3. November, gibt es um 14 Uhr eine Solidaritätsdemonstration an der Hauptwache.

Für ein menschliches Asylrecht demonstrieren Flüchtlinge seit über einer Woche neben der Katharinenkirche an der Hauptwache. Foto: FreXxXenstein / Flickr.com

„Angesichts der aktuellen unsachlichen Debatte über Asylmissbrauch ist es wichtig, die Menschen im Blick zu haben, die als politisch Verfolgte in Deutschland Zuflucht suchen. Sie haben ein Recht auf menschenwürdige Aufnahmebedingungen“, so Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik Diakonie Deutschland. Mit diesen Worten stellt sich das Diakonische Werk der evangelischen Kirche hinter die Forderungen der protestierenden Flüchtlinge, die seit über einer Woche Tag und Nacht an der Hauptwache in Frankfurt und am Brandenburger Tor in Berlin ausharren.

„Die Diakonie unterstützt die Forderungen der Flüchtlinge nach einem besseren Arbeitsmarktzugang, der Abschaffung der Sachleistungen wie Essenspaketen und Lebensmittelgutscheinen, der Residenzpflicht sowie einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung“ heißt es wörtlich in der Presseerklärung. Die Flüchtlinge waren zuvor 600 Kilometer von Würzburg aus durch Deutschland marschiert, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Die Diakonie begrüßt ausdrücklich, dass sich die Betroffenen selbst für ihre Belange einsetzen.

Am Samstag, 4. November, wird es um 14 Uhr eine Solidaritätsdemonstration an der Hauptwache geben.

Im Wortlaut zum Weiterlesen:

Artikelinformationen

Beitrag von , veröffentlicht am 1. November 2012 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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Dr. Antje Schrupp ist geschäftsführende Redakteurin von Evangelisches Frankfurt. Die Journalistin und Politikwissenschaftlerin bloggt auch unter www.antjeschrupp.com.

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Kommentare zu diesem Artikel

  • Hannes schrieb am 1. November 2012

    Euch ist ein Fehler passiert: es gibt keinen Samstag, den 4. November. Entweder Samstag, den dritten oder halt Sonntag ;-)

    Liebe Grüße,
    Hannes

  • Antje Schrupp schrieb am 1. November 2012

    @Hannes – Stimmt, danke, ist korrigiert: Es ist der 3. November!

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