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Von – 6. Januar 2014

Andreaskirche neu: Sakralraum, Gruppen und Büro an einem Ort

Nach einer grundlegenden Sanierung ist jetzt die Andreaskirche in Eschersheim wieder in Betrieb. Fragen an Pfarrerin Christa Sengespeick-Roos.

Frisch saniert: Die Andreaskirche in der Kirchhainer Straße wird am ersten Advent wieder eröffnet. Foto: Rolf Oeser

Frisch saniert: Die Andreaskirche in der Kirchhainer Straße wurde im Dezember wieder eröffnet. Foto: Rolf Oeser

Evangelisches Frankfurt: Was hat sich verändert?

Sengespeick-Roos: Die Kirche musste grundsaniert werden. Besonders gelungen ist das neue Beleuchtungskonzept, das nicht nur das leuchtende, beschwingte Kirchenfenster von Hermann Goepfert noch besser zur Geltung bringt, sondern viele wichtige Punkte in der Kirche erhellt. Außerdem wurde der Eingang der Kirche nach vorne verlegt, sodass sie jetzt zum Stadtteil hin geöffnet ist. Das Foyer ist sehr schön geworden, und das neue Gemeindebüro liegt nun gleich neben dem Eingang und muss nicht mehr lange gesucht werden. Dafür ist das alte Büro zum Multifunktionsraum umgestaltet worden.

Was ändert sich dadurch für die Gemeindearbeit?

Abgesehen davon, dass der Gottesdienst jetzt noch schöner wird, können alle Gruppen und Kreise in der Kirche stattfinden. Das ehemalige Jugendhaus konnte abgegeben werden. Es ist jetzt dem Kindergarten angegliedert und kann als Hort genutzt werden – auch dringend notwendig.

Zur Neueröffnung erscheint das Buch „60 Jahre Andreasgemeinde“. Wie ist es entstanden?

Mir wurde plötzlich klar, dass einige Gemeindemitglieder und Pfarrer, die die Einweihung der Andreaskirche 1959 miterlebt haben, wertvolle Zeitzeugen sind. Christine Naegele, die damals im Kirchenvorstand war, ist dann mit dem Tonband losgezogen und hat Interviews gemachte. Einige haben aber auch selbst einen Text geschrieben.

In welcher Weise beleuchtet das Buch die Andreasgemeinde?

Es vermittelt ein anschauliches Bild davon, wie die Gemeinde gewachsen ist, wie sie lebt, wie sie arbeitet und wie sie feiert. Auch, wie der Gemeindealltag funktioniert und wie Persönliches mit Dienstlichem verwoben ist. Interessant ist auch, wie unterschiedlich die Sicht verschiedener Menschen auf dieselben Ereignisse ist.

Artikelinformationen

Beitrag von , veröffentlicht am 6. Januar 2014 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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Stephanie von Selchow ist Redakteurin von "Evangelisches Frankfurt".

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