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Von – 19. September 2016

Pokémon Go: Das Monsterjagen führt Jugendliche auch zu Kirchen und auf Friedhöfe

Kirchlicher Medienexperte sieht in dem Spiel auch Chancen für Gemeinden.

Das Smartphone-Spiel Pokémon Go bietet nach Ansicht des Medienexperten der Evangelischen Kirche in Deutschland, Thomas Dörken-Kucharz, auch Chancen für die Kommunikation mit Jugendlichen. Kirchen oder Gräber berühmer Personen seien häufig so genannte „Pokéstops“, wo man Utensilien fürs Monsterjagen bekommt. „Das Spiel lenkt die Aufmerksamkeit auf Details in der Umgebung, die viele noch nie wahrgenommen haben.“ Sein Sohn zum Beispiel habe beim Spielen Stolpersteine für Opfer des Nationalsozialismus auf seinem Schulweg entdeckt. „Ob die Gemeinden davon profitieren, liegt auch an ihnen selbst. Wenn man sich einladend präsentiert und die besten Orte kennt, weil man selber auch spielt, ist das sicher von Vorteil.“

Artikelinformationen

Beitrag von , veröffentlicht am 19. September 2016 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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Dr. Antje Schrupp ist geschäftsführende Redakteurin von Evangelisches Frankfurt. Die Journalistin und Politikwissenschaftlerin bloggt auch unter www.antjeschrupp.com.

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