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Von – 20. September 2016

Wohin mit Obdachlosen vor der Diakoniekirche?

In der Gutleutstraße sind erneut Konflikte zwischen Anwohnerinnen und Anwohnern und obdachlosen Menschen, die vor der Weißfrauen Diakoniekirche übernachten, eskaliert.

In der Kirche ist ein Tagestreff für Obdachlose untergebracht, der allerdings nachts geschlossen ist. Es gibt Beschwerden über Verschmutzungen und Belästigungen.

Die Diakonie Frankfurt hat nach Auskunft ihres Sprechers Jörn Dietze der Stadt Frankfurt angeboten, den Treff bereits jetzt auch nachts zu öffnen, und nicht erst in den kalten Wintermonaten wie sonst. Dies könne dann mit einem Aufenthaltsverbot im Freien verbunden werden.
Allerdings soll die Stadt die Kosten dafür übernehmen. Im Lauf des Septembers seien dazu Gespräche mit Oberbürgermeister Peter Feldmann geplant.

Die Situation im Bahnhofsviertel ist dabei jedoch nur Symptom eines grundsätzlichen europäischen Problems: Mittellose Familien aus Bulgarien oder Rumänien, vor allem Roma, haben weder zuhause noch in Deutschland reelle Berufschancen oder Anspruch auf Sozialhilfe.

Artikelinformationen

Beitrag von , veröffentlicht am 20. September 2016 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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