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Von , – 7. November 2016

Dossier: Der Kirchenbauboom im Frankfurt der 1960er Jahre

In den 1960er Jahren erlebte Frankfurt einen wahren Kirchen-Neubau-Boom. Die meist schörkellosen Gebäude im Stil des „Brutalismus“ entstanden in neuen Wohngebieten, aufgrund von Gemeindeteilungen oder als Ersatz für nach dem Krieg errichtete Provisorien.

Quadratisch, praktisch, weiß: Die Dornbuschkirche in der Carl-Goerdeler-Straße 1 wurde 1962 eingeweiht. Foto: Rolf Oeser

Quadratisch, praktisch, weiß: Die Dornbuschkirche in der Carl-Goerdeler-Straße wurde 1962 eingeweiht. Foto: Rolf Oeser

Hier lesen Sie, welche Kirchen genau wann und wo gebaut wurden.

„Spiritueller Brutalismus“ – warum die damals erbauten Kirchen architektonisch so schnörkellos sind.

Ein Beispiel ist die Kirche Cantate Domino für die damals ebenfalls neu erbaute Nordweststadt. Sie feiert jetzt ihr 50. Jubiläum.

„Wuchtig, eigenständig, solitär“ – Ein Gespräch mit Friederike Rahn-Steinacker, Leiterin der Bauabteilung der Evangelischen Kirche Frankfurt

Alle Kirchen der 1960er im Foto: auf unserer Fotogalerie bei Facebook

 

 

Artikelinformationen

Beitrag von , , veröffentlicht am 7. November 2016 in der Rubrik Stadtkirche, erschienen in der Ausgabe .

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Stephanie von Selchow ist Redakteurin von "Evangelisches Frankfurt".

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