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Von – 15. Juni 2017

Kritik an der Flüchtlingspolitik ist erlaubt – auf Grundlage des Glaubens

Kirchenpräsident Volker Jung und Stadtdekan Johannes zu Eltz haben sich zu der Frage, ob Zweifeln an der Flüchtlingspolitik erlaubt sei, klar christlich positioniert. Kritik und Ängste waren aus dem Publikum zu hören. Eine wichtige und hitzige Debatte, die längst kein Ende fand.

Stellten sich in Frankfurt Kritik und Publikumsfragen zur christlichen Flüchtlingspolitik: Der evangelische Kirchenpräsident von Hessen und Nassau, Volker Jung (links) und der katholische Stadtdekan Johannes zu Eltz. Foto: Rolf Oeser

Gut besucht war eine Veranstaltung gestern Abend in der Frankfurter Heiliggeistkirche, bei der die christlichen Kirchen dazu eingeladen hatten, ihre Flüchtlingspolitik zu diskutieren. Das überwiegend ältere Publikum, in der Hauptsache Christinnen und Christen, wurden gebeten, in den offenen Dialog zu treten. Ein Dialog darüber, ob Christen wirklich alle (in der Diskussion ging es dann in der Hauptsache um Muslime) willkommen heißen müssten, und ob es erlaubt ist, auch zu zweifeln und Kritik zu üben.

Der evangelische Kirchenpräsident von Hessen und Nassau Volker Jung und der katholische Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz standen Rede und Antwort. Mit klaren Positionen: Kritik? Ja, unbedingt. In einer Streitkultur, die auch Leichtigkeit und Humor zulässt und mit im Gepäck hat. Zweifel? Ja, warum nicht? Gesunde und reflektierte Zweifel sind wichtig. Aber bitte immer auf der Grundlage des christlichen Glaubens.

Müssen also Christinnen und Christen alle willkommen heißen? Ja, und zwar ohne Zweifel. In Bezug auf die Haltung gegenüber Flüchtlingen gelte der „Status confessionis“, sagte zu Eltz, es sei eine Bekenntnisfrage. Das heißt: Etwas anderes ist mit dem Christsein nicht vereinbar. „Das Schicksal von Flüchtlingen darf uns nicht egal sein. Eine gelebte Willkommenskultur ist Teil des christlichen Selbstverständnisses.“ Auch Volker Jung gibt es an diesem Punkt keine Zweifel und seine Position ist dieselbe.

Der Ablauf des Abends, welcher an das Frank-Plassberg-Format erinnert, sah viel Raum für eine Beteiligung des Publikums vor. Mit direkten Wortmeldungen, niedergeschriebenen Fragen, die von Anwältinnen des Publikums verlesen wurden oder auch bereits im Vorfeld über Facebook eingereichte Kommentare. Das Bedürfnis, etwas sagen zu wollen, war sehr groß. So groß, dass bei Weitem nicht alle Kritik und Zweifel Gehör finden können.

Das Thema hat Sprengkraft. Die „Kölner Silvesternacht“ wird genannt. Die nicht vorhandene  Gleichberechtigung von Mann und Frau im Islam angeprangert. Eine ablehnende Haltung zur christlichen Kultur angeklagt. Eine Unterwanderung der abendländischen Kultur befürchtet. Ein einseitiger Dialog und Missbrauch der hiesigen Willkommenskultur vermutet. Eine Vernachlässigung von Christen in Not verurteilt und Zweifel an der Neuausrichtung der Gemeinden bekundet.

„Ja, dass alles muss gehört und ernst genommen werden“ meldet sich eine Pfarrerin zu Wort, die in der Flüchtlingsseelsorge tätig ist. „Aber“ bittet sie: „Sprecht nicht immer von denen und von die alle. Gebt den Menschen ein Gesicht. Benennt sie, ganz konkret.“ Recht hat sie, das bestätigen viele mit anerkennendem Applaus.

Artikelinformationen

Beitrag von , veröffentlicht am 15. Juni 2017 in der Rubrik Ethik, erschienen in der Ausgabe .

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Angela Wolf studierte Soziologie, Politikwissenschaften und Psychoanalyse in Frankfurt am Main, arbeitet als freie Autorin und ist ehrenamtlich aktiv.

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Kommentare zu diesem Artikel

  • Werner Hellwich schrieb am 15. Juni 2017

    „Müssen also Christinnen und Christen alle willkommen heißen? Ja, und zwar ohne Zweifel.“

    Diese abenteuerliche Erfindung und Gedanken, was Christen müssen,
    braucht ein deutliches: „Nein“!

    Ich erinnere mich gerne an die erste Geschichte im Alten Testament,…

    Natürlich hätte Gott Adam und Eva gerne im Paradies behalten.
    Aber wer auch die einfachsten Regeln nicht einhalten kann,
    der wird zu einer Gefahr für den Baum des Lebens,

    und unser Baum des Lebens, sind ja wohl unsere eigenen Familien und Kinder, oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    Kirche kann sich irren: “ Das heißt: Etwas anderes ist mit dem Christsein nicht vereinbar.“,
    besonders immer, wenn sie dogmatisch wird.

    Halten wir alle unsere Gesetze ein, und retten soviele, wie wir können.
    Warscheinlich müssen wir und die vereinten Nationen in Nordafrika Land nehmen und bauen. <3
    Ihr Werner Hellwich

  • Gré Stocker-Boon schrieb am 15. Juni 2017

    Genau,wie die Pfarrerin sagte,den Menschen ein Gesicht geben.Ich tat dies im Vorfeld vom Reformations-Jubiläum,als die Frauen in den 90 er Jahre im Aufbruch waren.In der Oek.Frauengruppe und andere Gruppen.Mit der Ankleide als Zwinglifrau mit eine Gesichtsmaske mit einem Boot drauf.Also ich gab mir selbstgewählt die Aufgabe eine/die sogenannte GauklerIn zu sein und mich unter die Leuten zu scharen.Und sass dami auch an einer Ecke im Zuerich/Schweiz Rathaus.Auch mit einem kleinen Auftritt in der Helferei in Zuerich,tanzte ich mit Ankleide und Gesichtsmaske mit Boot auf das Adagio von Albinoni das Wattenmeer im Nebel und in der Suche nach dem Boot.Als Vorlage der GauklerIn dienten mir die Zeit um Erasmus von Rotterdam in Holland.Somit habe ich künstlerisch (m) eine Selbst-Aufgabe erfüllt.Auch in der Kirche.Was das heute bedeutet?!Dazu brauchte es damals schon Mut mich so zu zeigen.Durchaus wäre ich bereit als Laie-Tänzerin dies aufzuführen als Vorlage für weitere Aktivitäten.Denn ich bin (nur) stimmberechtigte Bürgerin in der Schweiz.Herzlich grüsst:G.St-B.

  • G. Mueller-Debus schrieb am 15. Juni 2017

    Grundsaetzlich gilt sicher, dass, wer verfolgt wird und flieht, im christlichen Sinne willkommengeheissen werden soll, wobei das ja nun nicht heisst, dass pauschal alle Ankommenden undifferenziert so gesehen werden duerfen, als muessten sie in ihren jeweiligen Heimatlaendern um ihr Leben fuerchten, denn dies ist ja nachweislich nicht der Fall. Man denke nur an die Analyse von 2016, als sich herausstellte, dass rd. 40 % aller Ankommenden aus dem westlichen Balkan und aus Suedosteuropa kamen, wo nun wirklich keine Gefahr fuer Leib und Leben besteht, und erhebliche Kontingente aus den Maghreb-Laendern, wo, vielleicht mit Ausnahme Libyens, auch keine Gruende fuer ein Asyl in Deutschland vorliegen.

    Wer Asylgruende auf seiner Seite hat, hat ein Grundrecht aus der deutschen Verfassung auf seiner Seite und ist in Europa / in Deutschland willkommen, wer aber dieses Recht fuer sich in Anspruch nimmt, ohne Asylgruende i. S. des GG zu haben, missbraucht solche Rechtsvorschriften um des eigenen Vorteils willen – sei es, dass man schlicht „besser leben“ moechte, oder gar, dass man unter dem Deckmantel des Asyls herkommt, um hier Straftaten zu begehen.

    Hier muss die Spreu vom Weizen getrennt werden – und zwar ab sofort so schnell und konsequent wie irgend moeglich, denn die geradezu unsaeglichen Verzoegerungen in den Fallbearbeitungen, in Deutschland seit vielen Jahren an der Tagesordnung und von den zustaendigen Aemtern (auch strafrechtlich) zu verantworten, fuehren immer wieder zu spektakulaeren, teilweise brutalen Abschiebeaktionen, oft, nachdem Fluechtlinge schon Jahre (!!!) im Land und ueber ihre hier aufwachsenden Kinder bereits nahezu integriert sind. Schlafmuetzigkeit und Unfaehigkeit zustaendiger Aemter duerfen nicht den betroffenen Asylbewerbern angelastet werden !

    Es geht auch nicht an, dass sich Ministerpraesidenten hinstellen (zB in B-W, in Berlin und Bremen) und damit prahlen, auch abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben. Dies ist unmenschlich, weil die Betroffenen im Prinzip jeden Tag – und das ueber Jahre ! – damit rechnen muessen, „abgeholt“ zu werden. D a s ist ein ungeheuerlicher Zustand und eines Rechtsstaates und christlichen Landes zutiefst unwuerdig.

  • Werner Hellwich schrieb am 15. Juni 2017

    (In der Fragestellung geht es um unser deutsches Asyl-Recht, um das europäische Asylrecht und um die Genfer Vereinbarungen.
    Diese Gesetze sind tadellos, man muß sie nicht neu verhandeln. Alles was fehlte und diese Gesellschaftkrise befeuert,
    ist die Treue zu den eigenen Rechtstexten.

    Sie können an einem guten Abend zuhause das Jahr 2015 Revue passieren lassen, in einer gedanklichen Simulation.
    Sie kennen die Zahlen, Sie kennen die Regeln,

    und nun verläuft diese Jahr in dem Rahmen, der durch unserer Recht vorgegeben ist.

    Sie haben alle Resourcen zur Verfügung, alle Dienste, die caritativen, die technischen, die finanzielle Budgets….

    Das erste, was Sie bemerken werden ist, dass die Wanderungsbewegung sofort zurückgeht,
    wenn in Syrien bekannt wird, dass Europa an der türkischen Grenze in Bulgarien und Griechenland Unterkünfte baut, sodass die Schutzsuchenden am Ende der Kampfhandlungen mit dem Bus oder der Bahn wieder nach hause fahren können.

    Auch auf Sizilien können wir bauen, sogar in Libyen,
    und die Wanderungen und die damit verbundenen Milliardengeschäfte nehmen ab

    An diesen neuen Orten können wir retten, lehren, ausbilden, wir können die Bewerber für unserer Gesellschaft rechtsstaatfähig machen.

    Auch können wir Frauen und Kinder ausfliegen und hier gut unterbringen.

    Wenn man im Recht lebt, dann ist es einfacher und effektiver, Nächstenliebe zu üben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Werner Hellwich)

  • Werner Hellwich schrieb am 16. Juni 2017

    Hallo evangelisches Frankfurt, liebe Redaktion ;-)
    jetzt haben wir uns aber erwischt. Da wird doch tatsächlich mein erster Kommentar hier bei „Nachrichten und Debatten“ nicht freigeschaltet.
    Und ausgerechnet ein moderat formulierter, theologisch interessant fundierter Widerspruch zu Ihrer These:

    “ Kritik an der Flüchtlingspolitik ist erlaubt – auf Grundlage des Glaubens“

    Das lasse ich Ihnen aber nicht durchgehen, denn wenn Sie respaktable Meinung und Anmerkung zensieren, dann rufen Sie hier einen Theologen in die Pfliicht,
    Ihnen mahnend etwas an den Kompass zu heften:

    Worum geht es, warum befassen Sie sich mit der aktuellen Flüchtlingspolitik?

    Nicht nur in Deutschland ist im Jahr 2015 etwas völlig aus dem Ruder gelaufen

    Wenn Sie die politische Bildung haben, dann wissen Sie, dass die Bundesregierung gültiges Recht nicht befolgte, sondern ausgesetzt hat.
    Zugleich brachen eine Heer von Schutzsuchenden die gesetzliche Ordnung durch zivilen Ungehorsam.
    (2010 gründete die Eu-Kommission in Brüssel einen Dienst zur „Früherkennung für Asylkrisen, Frühwarnsystem“ EASO – der Dienst wurde zwischenzeitlich umbenannt: „Das Europäische Unterstützungsbüro für Asylfragen“.)

    So ist die Kirche und ihr Diakonisches Werk in einer Opferrolle dieser Entwicklungen.

    Unser deutsches Recht, das europäische Asylrecht und die Genfer Vereinbarungen gelten jedoch für alle Teilnehmer, auch die Bundesregierung ist dem Gesetz unterworfen, wir alle und ebenso die Schutzsuchenden!

    Wenn nun Bundesregierung und Schutzsuchende, und die betreuenden NGO´s
    unsere deutschen Rechte reißen,
    dann entsteht diese Unordnung, und dann entsteht eben auch und zurecht „Wut im Bürgertum“, besonders aber da und in den Milleus des Bürgertum,
    indem die Folgeschäden aufschlagen !!

    In der Kirche schlagen die Folgeschäden nicht auf, auch nicht in Kunst, Kultur und Politik,..ebenfalls nicht in den öffentlichen Medien und Sendern.
    All diese Millieus, eben auch kirchliche Werke profitieren sogar an diesem großartigen und in der Geschichte der Bundesrepublik einmaligem Rechtsbruch.

    Wir werden bald im Frühstücksfernsehen eine erste hübsche und hochintelligente syrische Moderatorin sehen, vielleicht,
    einen ersten Bundestagsabgeordneten aus Tunesien,…
    das ist schön anzusehen,
    und Kirche und Diakonie schreiben weiter an ihrer Erfolgsgeschichte.

    Wenn Sie aber Propaganda machen, gegen die Wut, die zurecht, und aus guten Gründen in den Widerstand mündet,
    statt diesen Widerstand zu hoffieren, ihn aufzugreifen und zu verstehen,
    dann kommt von mir aus den guten Gründen Kritik ohne Ende.

    Wenn da dann Kirche und Religion das christliche Bekenntnis vor diesen Mistkarren der aktuellen Regierung spannt,
    dann erinnere ich Sie alle an die schlimmen Zeiten der „Deutschen Kirche“.
    Wer den Dialog stört, moderate Gedanken zensiert, hat es nicht anders verdient.

    Ärgerlich für Sie vielleicht, denn Frau Merkel ist ja doch nicht wie Adolf Hitler.

    Natürlich nicht, eine Despotie ist etwas anderes, als ein Faschismus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Werne Hellwich

  • Antje Schrupp schrieb am 18. Juni 2017

    Lieber Herr Hellwich,

    bevor hier die Verschwörungstheorien weiter blühen: Ihr Kommentar wurde versehentlich nicht freigeschaltet, weil ich an diesem langen Wochenende die Kommentare nur am Handy bearbeiten kann und da ist mir das offenbar durchgerutscht. Ich möchte hier aber noch einmal feststellen, dass es keinen Anspruch darauf gibt, dass die eigenen Kommentare auf anderen Blogs freigeschaltet werden. Es gibt viele gute Gründe, das nicht zu tun, zum Beispiel auch, wenn Leute sehr lange Kommentare schreiben, die mit dem eigentlichen Thema eines Artikels nur noch sehr am Rande etwas zu tun zu haben. Dies „Zensur“ zu nennen, ist eine ziemlich geschichtsvergessene Fehleinschätzung. Zensur ist, wenn bestimmte Meinungen staatlicherseits unterdrückt werden. Sie haben aber jede Möglichkeit, Ihre Meinung frei zu äußern, zum Beispiel in einem eigenen Blog. Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man die eigene Meinung überall und jederzeit veröffentlichen kann.

  • G. Mueller-Debus schrieb am 18. Juni 2017

    Herr Hellwich hat Recht – keinesfalls gebietet es die Christenpflicht, alle Hierherkommenden zu akzeptieren. Es muss nach klaren Kriterien differenziert werden – und dann muss man (vielleicht auch unbequeme) Entscheidungen treffen, aber dies so schnell wie moeglich und nicht erst nach Monaten oder gar Jahren, so wie es die zustaendigen Aemter in ihrem verschlafenen Behoerdentrott ueber etwa 20 Jahre hinweg ungestraft getan haben, ohne dass man sich oeffentlich gross darueber aufregte.

    Wenn bei den ueber die Grenzen nach Deutschland hereinschwappenden Stroeme von Menschen nicht klar unterschieden wird zwischen schlichten Opportunisten, Menschen mit boesen Absichten und Menschen, die vor wirklicher Gefahr aus ihren Heimaten fluechten, dann fuehrt das dazu, dass der Zusammenhalt unserer Gesellschaft zusammenbricht, weil das steuerzahlerfinanzierte Sozialnetz solchen Belastungen nicht standhaelt. Das waere dann naemlich der Preis fuer eine naiv-gutmeinende Toleranz gegenueber allen Ankommenden. Dass sowas nicht in Frage kommen kann, bedarf wohl keiner weiteren Begruendung. Ein Rechts- und Sozialstaat muss auch kaempferisch sein, sonst haben wir bald ueberall Verhaeltnisse wie jetzt schon in Berlin oder in etlichen grossen Staedten des Ruhrgebiiets.

  • Werner Hellwich schrieb am 18. Juni 2017

    (Ja, vielen Dank. Ich gebe mir schon Mühe, dass ich beim Thema bleibe und freue mich, wenn hier fleißig mitgedacht und kommentiert wird)

  • Werner Hellwich schrieb am 18. Juni 2017

    Sehr geehrte Frau Schrupp,
    tatsächlich gibt es zu diesem Thema belastbare Theorien einer Verschwörung gegen Europa. Und die kommen aus höchsten Kreisen.

    Dazu empfehle ich den Vortrag von Willy Wimmer in einer Kirchengemeinde in Wittenberg: „Europa in großer Gefahr“
    – Willy Wimmer, Europa in großer Gefahr – ( Video davon im Netz)

    Willy Wimmer, ehm. Staatssekretär im Bundesministerium für Verteidigung:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Willy_Wimmer

    Ihr Werner Hellwich

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