Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Fußballenthusiasmus und Begeisterung für die Mitarbeit in der Kirche haben einiges gemeinsam.
Oft prägt Misstrauen die gegenseitige Wahrnehmung. Wenn Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenleben, befürchten schnell die einen, von den anderen verdrängt zu werden oder sich gegen Übergriffe verteidigen zu müssen.
Eine Frau sitzt alleine vor einem Grab und weint. Mit diesem Bild beginnt eine der schönsten Auferstehungsgeschichten der Bibel. Der Ostermorgen ist nicht von Anfang an strahlend und hell. Am Anfang stehen die Tränen der Verzweiflung, der Einsamkeit und der Trauer.
Die Zahl der Menschen, die an der Armutsgrenze leben, ist groß und wird durch die Finanz- und Wirtschaftskrise noch weiter steigen.
Eigentlich gehen Jugendliche ganz traditionell an Weihnachten heran. Sie mögen Kekse, Weihnachtslieder, Geschenke und viele sogar den Gottesdienstbesuch am – Hauptsache später ist noch Party.
Vor zwanzig Jahren läutete die Öffnung der Berliner Mauer das Ende der DDR ein. Christa Sengespeick-Roos war damals Pfarrerin in Ostberlin.
Die „Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit“ in Frankfurt feiert in diesem Herbst ihr 60-jähriges Bestehen.
Viele Vorschläge des Kirchenreformators Johannes Calvin klingen heute, angesichts wirtschaftlicher und sozialer Krisen, überraschend konkret.
Die Gesundheitsdebatte entdeckt das Thema Spiritualität. Ist Religion ein Weg, um mit Krankheiten besser fertig zu werden? So einfach ist es leider nicht.
Die schönsten Erinnerungen von Gemeinschaft sind oft mit gemeinsamen Mahlzeiten verbunden.