Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Seit fünf Jahren wird der Umbau geplant, jetzt kann es bald losgehen: Die Andreaskirche in Eschersheim wird runderneuert und saniert.
Die Gemeinden St. Thomas (evangelisch) und St. Peter und Paul (katholisch) sind gemeinsam für die Betreuung von hundert Kindern im Kindergarten- und Schulalter verantwortlich – eine Besonderheit in Frankfurt.
„Kennen Sie Chlodwig Poth, den Karikaturisten? Er hat hier gelebt und den Stadtteil aus seiner Sicht gezeichnet“, erzählt Horst Klärner.
Frieden – Salam – Shalom: Das Logo mit der Friedensbotschaft über der Treppe in der Abflughalle B am Flughafen Frankfurt dient als Wegweiser.
Ganz am westlichen Rand von Frankfurt, fernab der City, liegt Zeilsheim. Wer hier wohnt, hat die Taunushänge im Blick, aber auch die Industriebauten von Höchst.
Gemeinde zwischen Autoscooter und Losbude: Die Schausteller-Seelsorge ist auf der Dippemess für die Menschen hinter dem Rummel-Vergnügen da.
„Wir sind eine Gemeinde, in der gerne gefeiert wird“, sagt Monika Kittler, Gemeindepädagogin im Gallusviertel, mit einem Lachen.
Es gibt nur eine Gemeinde in der hessen-nassauischen Landeskirche, die nach dem Geburtsort Jesu benannt ist, und die liegt in Frankfurt-Ginnheim.
Niederrad ist einer jener Stadtteile, die zwar weltoffen, aber dennoch als Sozialsystem abgeschlossen sind.
„Wir sind hier noch Dorf, und man kennt sich im Stadtteil und in der Gemeinde“, freut sich Irma Flaig.