
Drei Jahre lang sprach Stefan Weiller mit Menschen im Hospiz und fragte sie nach ihren Geschichten und ihrer Lieblingsmusik.

Migrantinnen bringen ihre Erfahrungen in der Nordweststadt als Theaterstück auf die Bühne.
Unter dem Motto „Lieder und Geschichten aus dem Hospiz“ steht ein Kunstprojekt der Diakonie Frankfurt am 12. Mai.

Die Evangelische Akademie soll ein Ort sein, wo die Kirche mit Gruppen ins Gespräch kommt, die ihr sonst eher fern stehen.
Zu den hohen christlichen Feiertagen gibt es die Gelegenheit, hochkarätige Aufführungen von Bach-Werken zu genießen.

Auf einem Kunstwerk herumlaufen – wann kann man das schon mal?

„Juden. Geld. Eine Vorstellung“ ist der Titel einer Ausstellung des Jüdischen Museums, die noch bis zum 6. Oktober im ehemaligen Rothschild-Palais am Untermainkai zu sehen ist.

Vor fünfzig Jahren starb Paul Hindemith, einer der bedeutendsten deutschen Komponisten der Moderne.

Bei einem gemeinsamen interreligiösen Chorprojekt wollen christliche und jüdische Sängerinnen und Sänger den alttestamentlichen Psalm 23 erarbeiten.

„Die Wurzeln unserer abendländischen Kultur liegen im Mittelalter, und mich überzeugt die unvergleichliche Wirkung dieser modalen Musik“, sagt Bettina Strübel. Die Bockenheimer Kantorin holt diese Musik ins Heute.

„Das Kreuz mit dem Kreuz“ war der Titel einer Ausstellung des Künstlers Ralf Kopp, die im vorigen Jahr in der Matthäuskirche zu sehen war.
Für ein Wochenende Musikerin, Tänzer, Künstlerin sein – das geht beim Kinderkulturfestival in Sossenheim.
Während in Frankfurt der Turm der neuen Europäischen Zentralbank in den Himmel wächst, steht der Euro unter Druck.

Lust, das Orgelspielen zu lernen? In Frankfurt bieten Kirchenmusiker und Kirchenmusikerinnen jetzt günstigen Unterricht an.

Erstmals wurde in Frankfurt ein so genannter „Evensong“ gefeiert – ein gesungener Abendgottesdienst in der Liturgie und Tradition der Anglikanischen Kirche.

Pfadfinderhemden sind erst mal trist und langweilig. Aber das muss ja nicht so bleiben.

Die Liedermacherin Ann-Christine überzeugte bei ihrem Konzert mit einer Mischung aus eigenen Stücken und Coversongs.

Eine Ausstellung der iranischen Konzeptkünstlerin Parastou Forouhar ist noch bis 11. April in der Evangelischen Akademie zu sehen.

„Der Schmerz hat ein feineres Zeitmaß“ – diesen Satz aus dem Stück „Dantons Tod“ von Georg Büchner hat die iranisch-stämmige Künstlerin Parastou Forouhar als Titel ihrer Ausstellung in Römer 9 gewählt.

Bachs „h-Moll-Messe“ in St. Katharinen auf höchstem Niveau.