
Die große Zahl an Zuwanderern aus Osteuropa bringt Hilfseinrichtungen wie den Frankfurter Obdachlosen-Tagestreff Weser 5 an ihre Grenzen.

Nach der Konfirmation tauchen die meisten jungen Leute nur noch selten in der Kirchengemeinde auf. Was läuft da falsch? Nichts!

Die Kinder sind gut zwei Jahre alt, und ohne es zu wollen, sind die Mütter in Konkurrenz.

Ernst nehmen, ohne zu dramatisieren: Wenn Kinder in der Schule gemobbt werden, stellt sich für Eltern die Frage, wie sie helfen können.

Der Evangelische Verein für Wohnraumhilfe unterstützt Menschen, denen Wohnungslosigkeit droht.

Über die Situation nach der Atomkatastrophe berichtete Reiko Nishimoto, die in Fukushima humanitäre Hilfsmaßnahmen organisiert.

Auf die Not von Wohnsitzlosen macht ein europaweites Projekt aufmerksam: Obdachlose werden im RTL Mittagsmagazin „Punkt 12“ zu Wetter-Moderatoren.

Alleiniges Sorgerecht oder gemeinsames? Vor dieser Frage stehen vor allem Frauen, die schwanger sind oder sehr kleine Kinder haben, aber nicht mit dem Vater des Kindes zusammenleben.

Das Konzept christlicher Krankenhaus-Seelsorge ist auch für andere Religionen interessant.

Wenn Eheleute sich streiten oder gar trennen, wird Geld nicht selten als Druckmittel oder zum Taktieren eingesetzt.

Menschen, die aus anderen Ländern nach Frankfurt zugewandert sind, im Alltag begleiten - für dieses Engagement sucht die evangelische Kirche Freiwillige.

Für Medienkompetenz ist es nie zu früh: Im Kindergarten erproben die Kleinen spielerisch den Umgang mit Kamera und Mikro. Das schult den kritischen Blick.

Kein anderes Fest ist so mit „Zuhause“ und „Heimat“ verbunden wie Weihnachten. Es ernst zu nehmen, bedeutet deshalb auch, sich für das Schicksal von Flüchtlingen zu interessieren.

Im Advent hat Nächstenliebe Hochkonjunktur – aber nicht immer ist der konzentrierte Trubel auch ein Segen. Fragen an Altenheim-Pfarrerin Gisa Reuschenberg.

Die ungarische Kinderpsychologin Anna Tardos, die Tochter von Emmi Pikler, war Hauptrednerin bei einem Fachtag für Erzieherinnen und Erzieher.

Damit sich potenzielle Interessierte persönlich davon überzeugen können, wie es sich in einem Heim lebt, gibt es im Marthahaus jetzt „Probewohnen“.

Friedhofsgebühren und Grabpflege belasten das Budget. Doch bald gibt es in Frankfurt eine kostengünstige Alternative zur anonymen Bestattung.

Demenz ist keine klar definierte Krankheit, sondern ein Oberbegriff für Veränderungen im Alter.

Oft sind es kleine Dinge, die ein Gespräch aus dem Ruder laufen lassen. Wie Paare eine gute Streitkultur einüben können.

Nie ist das Gespräch zwischen den Religionen intimer und existenzieller, als wenn zwei Menschen einander lieben: Christlich-islamische Eheschließungen sind eine Herausforderung.