Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Aus historischer Sicht wurde Jesus von den Römern als potentieller Messiasanwärter, als Aufständischer also, hingerichtet.
Wohl nie waren die Erwartungen an einen neuen amerikanischen Präsidenten höher als an Barack Obama.
Die Summen, mit denen sich Vorstände und Manager großer Firmen ihre Leistung und ihr Risiko vergüten lassen, klingen für Normal-Verdienende fantastisch.
Ein evangelisches Ehepaar, das in Enkheim wohnt, aber zur zwei Kilometer südlich gelegenen Fechenheimer Gemeinde gehören möchte, merkt kaum, dass es damit gleich die Landeskirche wechselt.
Eigentlich war es eine gute Idee von Papst Benedikt, ein Paulus-Jahr auszurufen.
Darf eine Mennonitin Erzieherin in einer evangelischen Kindertagesstätte werden?
Für Jugendliche ist die Konfirmation noch immer ein attraktives Fest des Erwachsenwerdens.
Warum zeigt sich die evangelische Kirche stets in Violett beziehungsweise Lila?
Die Israelitin Miriam gehört zu den einige Generationen entfernten Nachkommen des von Palästina nach Ägypten eingewanderten Erzvaters Jakob.
Das Kirchenjahr beginnt nicht am 1. Januar, sondern am Ersten Advent mit der sehnsüchtigen Erwartung der Menschwerdung des Heilandes.