Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Es gibt nur eine Gemeinde in der hessen-nassauischen Landeskirche, die nach dem Geburtsort Jesu benannt ist, und die liegt in Frankfurt-Ginnheim.
Niederrad ist einer jener Stadtteile, die zwar weltoffen, aber dennoch als Sozialsystem abgeschlossen sind.
„Wir sind hier noch Dorf, und man kennt sich im Stadtteil und in der Gemeinde“, freut sich Irma Flaig.
Mit knapp 6200 Mitgliedern ist die Dreikönigsgemeinde die größte evangelische Kirchengemeinde in Frankfurt.
Das Licht ist schummerig, die Stimmung etwas gedämpft, dennoch unterhalten sich die jungen Leute an der Bar im Dietrich-Bonhoeffer-Haus angeregt.
Architektonisches Kleinod in Niederursel benötigt dringend Renovierung
Die beiden Gemeinden Bonames und Kalbach sind zur „Miriamgemeinde“ fusioniert
In der „Kaffeestube Gutleut“ werden wohnsitzlose und arme Menschen jeden Mittag gut bewirtet.
Wer im freundlichen, nüchternen Gottesdienstraum der evangelisch-reformierten Gemeinde im Westend ein Kreuz sucht, tut dies vergeblich.
„Als ich das erste Mal in der Stephanuskirche war, spielten im hinteren Bereich Kinder Hockey. Das war recht ungewohnt für mich“, erinnert sich Holger Kamlah.