Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Nach neuen Planungen der hessen-nassauischen Kirchenverwaltung sollen bis 2025 in Frankfurt vierzig Prozent der Gemeindepfarrstellen gestrichen werden. Also fast jede zweite. Auf dem Land sind es nur zwanzig Prozent. Dass gekürzt werden muss, ist klar. Die großen Kirchen verlieren rasant an Mitgliedern. Was nicht einmal daran liegt, dass so viele Menschen aus der Kirche austreten, [...]
Niemals wieder werden wir die Vorfreude auf das Weihnachtsfest so erleben wie in unserer Kindheit. Die Erwartung des Heiligen Abends und der ersehnten Geschenke ließ uns oft vor Aufregung nicht einschlafen. Kinder lieben es, sich beschenken zu lassen.
Es war sicher gut gemeint. Und auf den ersten Blick ist es ja auch überzeugend: Wenn das Kultusministerium den Berufsschulen Unterrichtsstunden für Religionsunterricht zuteilt, dann sollte auch dieses Fach unterrichtet werden.
Männlich (87 Prozent), langjähriger Mitarbeiter (60 Prozent) und in einer Führungsposition (82 Prozent) – so sieht nach einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG der typische Wirtschaftskriminelle aus.
Geahnt haben wir es schon immer. Es gibt genügend Lebensmittel für alle. Nur die Verteilung ist zutiefst ungerecht.
Auch die kirchliche Medienarbeit muss in Zeiten, in denen Sparen angesagt ist, auf den Prüfstand.
Pflege und Fürsorge besteht unweigerlich aus zwei Komponenten. Nämlich der tatsächlichen Arbeit – waschen, putzen, Spritzen geben – und der Beziehung zwischen der bedürftigen Person und derjenigen, die sie pflegt.
Die Lücke zwischen Bedarf und Fachkräften wird immer größer: Bis 2015 werden in Hessen über 1500 zusätzliche Altenpflegerinnen und Altenpfleger gebraucht.
Es ist fast schon ein Mantra: „Wir brauchen mehr Männer in Kitas!“ Ach ja? Brauchen wir? Warum eigentlich?
Im Lauf der Jahre haben sich viele „artfremde Genossen“ in das Geschehen rund um Weihnachten eingeschlichen, etwa Santa Claus oder Rudolf, das Rentier.