Wohl viele haben das schon einmal erlebt: Situationen, in denen man sich unangemessen gegenüber anderen, oft gerade nahestehenden Menschen verhält. In denen man vielleicht zu emotional reagiert, aggressiv wird oder sich zurückzieht.

In Frankfurt wohnen und in Berlin, München, Hamburg oder sonst irgendwo in Deutschland arbeiten – kein Problem, das machen viele. Was vor zwanzig Jahren noch kaum vorstellbar war, ist inzwischen fast normal.
„Hätte ich doch damals nur diese berufliche Chance ergriffen!“
Die kleine Bella wird demnächst ein Jahr alt, und ihre Eltern möchten dann gerne beide wieder in ihren Beruf zurückkehren.
Alle wissen, dass es kommt, doch niemand weiß, wie es sein wird, das Ende des Lebens.
„Ich fühle mich wie ein Hamster im Rad“, klagt die junge Mutter.
Weihnachten ist das Fest der Geschenke – an Familie, an Freundinnen und Freunde.
Kaum etwas boomt in Frankfurt so stark wie Glücksspielläden. Doch für so manchen wird die Zockerei am Automaten zum Verhängnis.
Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres – so gaukelt es die Werbung vor.
Jenny ist achtzehn und alleinerziehend. So jung wollte sie eigentlich noch nicht Mutter werden.
Die Vielzahl von Fällen sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche, aber auch in anderen Institutionen (einige auch in der evangelischen Kirche) haben selbst Profis erschreckt.
Konflikte gibt es immer mal, doch manchmal spitzen sie sich arg zu.
Das Internet hat für ältere Menschen inzwischen viel zu bieten.
Ein Baby, das schreit, verhält sich ganz normal. Vielleicht hat es Hunger oder Durst, braucht frische Windeln oder hat Schmerzen.
Die Mutter ist gestorben. Eine Schwester, der Bruder oder der Vater. Die Beerdigung ist vorbei, die Familie wieder unter sich, das Leben soll weitergehen. Wenn da nur nicht diese Leere wäre.
Jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland hält es für vertretbar, die eigene Arbeitsleistung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten zu steigern.
„Wir haben eine Paarkrise, ausgelöst durch die Finanzkrise“ – Anmeldungen dieser Art haben seit einiger Zeit bei der Paarberatung im Evangelischen Zentrum im Haus am Weißen Stein rapide zugenommen.

Seelische Gewalt bleibt oft unerkannt. Sie hinterlässt keine äußerlich sichtbaren Spuren – kann aber trotzdem genauso zerstörerisch sein wie Schläge.
Eigentlich suchte sie nur Hilfe für ihre Mutter, die in einer Altenwohnanlage lebt und demenziell erkrankt ist.
„Ich hätte mich nie getraut, das jemandem direkt zu erzählen.“ Diesen Satz liest Barbara Evangelou oft.