Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Die Ursprünge des traditionellen Adventskalenders liegen im 19. Jahrhundert im protestantischen Umfeld.
Mit Musik, Interviews und Gesprächen rief die Aktion „Pro Christ“ Ende September in der Heiliggeistkirche zur Evangelisation.
Nach den christlichen Hauptfesten Weihnachten, Ostern und Pfingsten beginnt im Kirchenjahr die festlose Zeit.
Als Johann Sebastian Bach 1723 seine Stelle als Thomaskantor in Leipzig antrat, gehörte es zu seinen Aufgaben, für jeden Sonntag des Kirchenjahres eine Kantate zu komponieren, einzustudieren und im Gottesdienst aufzuführen.
Sven möchte nicht in seiner Heimatgemeinde konfirmiert werden, sondern da, wo auch einige seiner Freunde und Klassenkameraden zur Konfirmation gehen.
Ein bis zwei Prozent der Frankfurter Gemeindeglieder sind durchschnittlich sonntags in einem Gottesdienst anzutreffen.
Dass Frauen ein geistliches Amt haben können, ist eine Besonderheit der evangelischen Kirchen in westlichen Ländern.
Liebe ist ein Geschenk des Himmels, aber eine Heirat ist auch Wagnis.
„Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme” – dieses Wort Jesu (Lukas 18,25) wird gern als antikapitalistischer Kampfruf gegen die Reichen und Superreichen verstanden.
Vor 700 Jahren, am Pfingstmontag des Jahres 1310, wurde in Paris eine etwa fünfzig Jahre alte Frau auf dem Scheiterhaufen verbrannt.