Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Wer sich bei Partnerbörsen im Internet als religiös outet, findet wenig Zuspruch.
„Der Klang der Glocken lässt keinen kalt“, glaubt der Radiosender hr4 und hat im Internet eine „Glockenseite“ eingerichtet.
Die Menschen in Hessen fasten mehr als in den meisten anderen Bundesländern.
Das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik kleckert nicht, es klotzt.
Es war einer dieser lustigen Momente in der Redaktionsarbeit, als die Einladung einer Frankfurter Gemeinde zum „Gottesdienst mit Grippenspiel“ hereinkam.
Momentan machen alle auf China, wegen der Buchmesse.
Neue Zielgruppen wollte im Sommer der Kasseler City-Pfarrer Willi Temme erschließen.
In der City verkaufte ein etwas dubios aussehender Mann „Evangelisches Frankfurt“ – für 1,60 Euro.
Darf man zu religionspädagogischen Zwecken einem Playmobil-Jesus die Arme anschmelzen, ausbreiten und ihn ans Kreuz hängen?
Dass Kettenbriefe heutzutage per E-Mail kommen, macht sie nicht besser.