Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Also wirklich, da bekommt der Papst von dem Modekonzern Benetton eine tolle kostenlose Werbung geschenkt, und dann will er nicht.
Der Papst war in Deutschland, und er hatte kein Geschenk dabei. Die Medien berichteten das so, als müssten die Evangelischen nun enttäuscht sein.
Die Freude war groß, die Stimmung gut. Denn man war im Besitz von Karten für das WM-Endspiel der Frauen.
Bei einer Fortbildung für Erzieherinnen im Darmstädter Elisabethenstift wird allen Ernstes behauptet, man könne es Jungs – vor allem, wenn sie sich häufig mit „Mädchenspielen“ beschäftigen – ansehen, dass sie schwul werden.
„Ihre Bibelkenntnis ist erbärmlich! Korrigieren Sie diese Peinlichkeit sofort!“ blaffte uns ein Leser per E-Mail an. Was war passiert?
Der Offene Kanal Frankfurt-Offenbach will Bürgerinnen und Bürger an der schönen neuen Medienwelt teilhaben lassen.
Das superste Supermodel, die wichtigsten Deutschen – eine mysteriöse Rankingpest verunstaltet die deutsche Medienlandschaft.
Fröhliches Singen von Weihnachtsliedern? Mit Liedblättern, die im Publikum verteilt werden?
Die Computerfirma „Apple“ trägt religiöse Züge – das schreibt jedenfalls die Fachzeitschrift „New Media and Society“.
In Frankfurt vergleicht man sich bekanntlich gerne mit New York – die Metropole, die Skyline!