Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Es gibt unzählige Bilder von Maria und dem Jesusbübchen. Manchmal nennt man sie „Geburtsdarstellungen“. Aber von einer Geburt ist da im Allgemeinen nichts zu sehen.
Wenn es für den Willen Gottes keinerlei Interpretationsspielraum mehr gibt, dann ist das religiöser Fundamentalismus. Auch in Frankfurt gibt es solche Gruppen.
Im neuen evangelischen Hospiz steht die Selbstbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner im Mittelpunkt. Über Lebensqualität in der Zeit des Sterbens.
Die Reihe „Kultur im Ghetto“ brachte Jazz aus Südafrika nach Frankfurt
Vorurteile gegen die angeblichen „Sozialschmarotzer“ gibt es viele. Doch wie ist es wirklich, wenn man mit Hartz IV lebt? Betroffene erzählen.
53 Millionen Euro für Frauenprojekte: Zu seinem 50. Geburtstag hatte das Deutsche Weltgebetstags-Komitee in der Katharinenkirche Grund zum Feiern.
Bislang dürfen nur christliche Erzieherinnen in evangelischen Kindertagesstätten arbeiten. Wie zeitgemäß ist das in einer multikulturellen Stadt wie Frankfurt?
Seelische Gewalt bleibt oft unerkannt. Sie hinterlässt keine äußerlich sichtbaren Spuren – kann aber trotzdem genauso zerstörerisch sein wie Schläge.
Keine andere Großstadt in Deutschland weist eine derartige Bandbreite an Nationalitäten auf wie Frankfurt. Sind die Religionen ein Motor oder ein Hindernis der Integration?
Tausend neue Krabbelstuben-Plätze will die evangelische Kirche in Frankfurt bis 2013 schaffen. Die Bildungschancen der Kleinsten stehen dabei im Mittelpunkt.