Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Im Sommer gibt es jeden Freitagabend eine „Spätschicht“ in der Alten Nikolaikirche am Römer.
Mit der so genannten „Barmer Theologischen Erkärung“ hat sich die evangelische Kirche 1934 gegen ideologische Eingriffe des Staates zur Wehr gesetzt.
Die Theologin und Publizistin Christa Mulack setzt sich kritisch mit dem Phänomen auseinander, dass viele Lesben sich über das Männliche identifizieren.
Dorothee Sölle (1929-2003) hat die evangelische Kirche im 20. Jahrhundert stark geprägt.
Die Suche nach Identität liegt im Zeitgeist: Regionen und Organisationen geben sich Leitbilder, Firmen pflegen ihre „corporate identity“.
Jeden Donnerstag um 12 Uhr bietet die Paulsgemeinde 45-minütige historisch-thematische Stadtgänge an.
Judentum, Christentum und Islam sind allesamt Religionen, bei denen große Männer im Zentrum der Vermittlung stehen.
Die französische Philosophin und Schriftstellerin Simone de Beauvoir wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden.
Ein interreligiöser Frauentag für Christinnen, Jüdinnen und Muslimas findet am 7. Oktober im Evangelischen Frauenbegegnungszentrum statt.
„In den Gärten der Gerechtigkeit“ heißt das neue Jahresthema der Evangelischen Frauen in Hessen und Nassau.