Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Wenn Menschen nicht mehr selbst über wichtige Dinge entscheiden können, bekommen sie eine gesetzliche Betreuung. Alles Wissenswerte zu diesem schwierigen Fall.
Religiös orientierte Geldinstitute, die ethische Maßstäbe anlegen, haben die Finanzkrise meist besser überstanden als Banken, die allein auf Profitmaximierung aus waren.
Schenken scheint ein menschliches Grundbedürfnis zu sein – nicht nur zum Weihnachtsfest. Auch alle anderen Religionen kennen entsprechende Feste und Anlässe.
Das Diakonische Werk qualifiziert Arbeitslose zu „pädagogischen Assistentinnen“. Trotz massiven Fachkräftemangels ist das kein unumstrittenes Projekt.
Es gibt unzählige Bilder von Maria und dem Jesusbübchen. Manchmal nennt man sie „Geburtsdarstellungen“. Aber von einer Geburt ist da im Allgemeinen nichts zu sehen.
Wenn es für den Willen Gottes keinerlei Interpretationsspielraum mehr gibt, dann ist das religiöser Fundamentalismus. Auch in Frankfurt gibt es solche Gruppen.
Im neuen evangelischen Hospiz steht die Selbstbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner im Mittelpunkt. Über Lebensqualität in der Zeit des Sterbens.
Die Reihe „Kultur im Ghetto“ brachte Jazz aus Südafrika nach Frankfurt
Vorurteile gegen die angeblichen „Sozialschmarotzer“ gibt es viele. Doch wie ist es wirklich, wenn man mit Hartz IV lebt? Betroffene erzählen.
53 Millionen Euro für Frauenprojekte: Zu seinem 50. Geburtstag hatte das Deutsche Weltgebetstags-Komitee in der Katharinenkirche Grund zum Feiern.