Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Das Christentum kennt keine Speisegesetze wie andere Religionen. Wichtig ist, dass man Gott für die
Lebensmittel dankt – dafür gibt es das Erntedankfest.
Seit sechzig Jahren können Frauen in Hessen Pfarrerinnen werden. Worauf heutzutage alle stolz sind, war damals für die ersten Theologinnen ein steiniger Weg.
Die Menschen werden immer älter. Dabei erweist sich die Ehe als tragfähiges Modell. Die Gründe liegen auf der Hand.
Bloggen und Twittern: Web 2.0 eröffnet der Kirche neue Möglichkeiten, mit ihren Mitgliedern zu kommunizieren.
Für viele Jugendliche sind offene Jugendhäuser eine wichtige Anlaufstelle. Hier finden sie Anerkennung und lernen, mit anderen über Regeln zu verhandeln.
In Island brach ein Vulkan aus – und am Frankfurter Flughafen ging lange Zeit nichts mehr. Wie Menschen aus aller Welt gemeinsam eine Woche im Transit verbrachten.
Ein Kinofilm bringt das Leben von Heinrich dem Vierten nahe. Er war der erste König, der Religionsfreiheit garantierte. Aber wie neutral kann ein Staat sein?
„Super-Vielfalt“ nennt es das neue Integrations- und Diversitätskonzept: Menschen aus fast 180 verschiedenen Nationen leben in Frankfurt.
Wenn Menschen nicht mehr selbst über wichtige Dinge entscheiden können, bekommen sie eine gesetzliche Betreuung. Alles Wissenswerte zu diesem schwierigen Fall.
Religiös orientierte Geldinstitute, die ethische Maßstäbe anlegen, haben die Finanzkrise meist besser überstanden als Banken, die allein auf Profitmaximierung aus waren.