
Einen neuen Service für Internetbenutzer haben die evangelische und die katholische Kirche in Frankfurt gemeinsam mit der Stadt entwickelt.

Einen verständlichen Einblick in das Leben und Wirken Martin Luthers zu geben, das ist sicher keine leichte Aufgabe.

Sie hat keine Kirche und kein Gemeindehaus, und doch ist sie eine richtige Gemeinde mit regelmäßigem Gottesdienst.

In der Adventszeit stehen in vielen Kirchen und auch in so manchem Wohnzimmer Krippen und erzählen die Geschichte von Jesu Geburt.

Einen „virtuellen Trauerraum" gibt es unter www.trauernetz.de im Internet.
„Als unser Herr und Meister Jesus Christus sagte: ‚Tut Buße' wollte er, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sei."

„Jetzt beginnt ein neuer Abschnitt in unserer Geschichte", sagt Hyun Jin Chung, Pfarrer der Koreanischen Evangelischen Gemeinde im Rhein-Main-Gebiet.

Die Wahlplakate sind weggeräumt, an den Laternenpfählen lehnen wieder Fahrräder. Der Wahlkampf ist vorbei, doch die Bürgerinnen und Bürger bleiben umworben.
Wie redet man mit Gott? Beten ist oft gar nicht so einfach.
Seit Jahren erfreut sich das Erntedankfest wieder wachsender Beliebtheit.

In der Nazarethgemeinde in Eckenheim ist vieles anders als in anderen Frankfurter Gemeinden.

Der 11. September 2001 ist ein mythisches Datum geworden. Das ist angesichts des Schreckens der Ereignisse, die sich bald zum ersten Mal jähren, verständlich.

Neuen Computer gekauft – aber wohin mit dem alten, der noch gut funktioniert?
Urlaub, Ferien oder Erholungsreisen waren zur Zeit Martin Luthers fast gänzlich unbekannt.

Noch ist es ein Rohbau, aber das Richtfest konnte schon gefeiert werden.

Auf nichts schauen Millionen von Menschen weltweit so gebannt wie auf ein rundes Leder, hinter dem 22 Männer oder Frauen herlaufen.

Irgendwie stand das doch in der Bibel, dass man sein Licht nicht unter den Scheffel stellen soll - aber wo?
"Feste pflegen sich lange zu halten - ihre Motive weniger."

In der Gemeinde Nieder-Eschbach am nördlichen Stadtrand Frankfurts hat das Engagement für Kinder und Jugendliche einen großen Stellenwert.

Zum Gottesdienst gehört der Segen. Ob Taufe, Konfirmation und Trauung - die Segnung ist der Moment, bei dem die Kameras laufen und die Fotoapparate blitzen.