
828 Menschen haben sich im Jahr 2012 allein in Hessen das Leben genommen. Darin zeigt sich ein großes Maß an empfundener Ausweglosigkeit, das nach mehr schreit als bloßer Kenntnisnahme.

Pfingsten ist das große Fest der weltweiten Christenheit. Gefeiert wird die Dynamik des Christentums und seine Ausbreitung in praktisch jeden Winkel der Erde.

Zu Ostern werden Eier bemalt. Der Karfreitag hingegen ist arm an Brauchtum und Brimborium.

Der Protestantismus ist pluralistisch, er kennt keine zentralen Glaubensdogmen. Manche vermissen deshalb eine klare Identität und eindeutige Botschaften.

Weil Protestanten die Fastenzeit nicht als Verpflichtung zu einschneidendem Verzicht wahrnehmen, müssen sie vorher nicht über sämtliche Stränge schlagen.
Das weltliche Jahr beginnt am 1. Januar, das Kirchenjahr am Ersten Advent. Weihnachten fällt im Westen immer auf den 25. Dezember, in den orthodoxen Kirchen jedoch auf den 7. Januar, in der armenischen Kirche auf den 19. Januar.

Schon immer haben Menschen sich mit den Sternen beschäftigt und versucht, ihnen ihre Geheimnisse zu entlocken.

Lange stützte die Kindertaufe den Bestand der Volkskirche: Kinder wuchsen von Anfang an in die Kirche hinein. Heute ist die christliche Prägung in vielen Familien schwach geworden.

Weizen, Bananen und Kaffee kann man als landwirtschaftliche „Produkte“ sehen, also als Erzeugnisse menschlicher Arbeit und Objekte ökonomischen Handelns.

Ein Großteil der in diesen Tagen geschriebenen Zeugnisse werden auch eine Note in „Religion” enthalten. Die Meinungen gehen auseinander, ob das ein wichtiges Fach sei.
Schenken ist ohnehin ein schwieriges Unterfangen. Erst recht gilt das für Gaben zur Konfirmation.

Im Entwurf einer neuen Lebensordnung der EKHN stehen die Trauung und die Segnung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften auf einer Ebene.

Seltsam, aber wahr: Ohne die Auferstehung Jesu gäbe es kein Christentum. Wäre es bei seiner Hinrichtung geblieben, hätte das mit großer Wahrscheinlichkeit das Ende der Jesus-Bewegung bedeutet.

Der 14. Februar gilt als „Valentinstag” und wird gern als „Tag der Liebenden” begangen.
Der 14. Februar gilt als „Valentinstag“ und wird gern als „Tag der Liebenden“ begangen.

Kürzungen um mehr als ein Drittel geplant

Viele Tierfreunde wünschen sich eine kirchliche Begleitung beim Tod ihres Haustieres. Aber soll man Tiere deshalb christlich bestatten, mit Kreuz und allem?

Nach den christlichen Hauptfesten Weihnachten, Ostern und Pfingsten beginnt im Kirchenjahr die festlose Zeit.

Abtreibung, Organspende oder Präimplantationsdiagnostik: Bei solchen Themen nehmen die Kirchen meist eine konservative, ablehnende Haltung ein. Wieso eigentlich?

Nur wer getauft ist, kann auch konfirmiert werden. Deshalb müssen manche Jugendliche das jetzt erst noch nachholen. Wie peinlich ist das denn?