Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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„Evangelisches Frankfurt wird nicht einseitig sein und sich nicht allein um den kirchlichen Nabel drehen“ – das versprach die Redaktion, als Ende 1976 die erste Ausgabe der neuen Mitgliederzeitung der Frankfurter Kirche erschien.

Und so war es dann auch: Sachkenntnis, Meinungsvielfalt, der Kontakt zur Stadt und ein Gespür für aktuelle religiöse Themen kennzeichnen „Evangelisches Frankfurt“ bis heute. Die Redaktion nimmt sich bei ihren wöchentlichen Treffen viel Zeit für engagierte Diskussionen. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Frage: Was interessiert unsere Leserinnen und Leser?
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Die Zeitung ist fabelhaft, ich lese sie immer wieder sehr gern, interessant, informativ und gut übersichtlich.
An dieser Stelle möchte ich auch die Gelegenheit nutzen, einmal Danke zu sagen, dass Sie mir die Zeitung nunmehr immer ins „tiefste Hinterland“ nach Breidenbach schicken – ich freue mich schon immer auf die nächste Ausgabe!
Guten Tag,
erstmal ein großes Kompliment für ihre Aktion gegen Obdachlosigkeit. Wir haben gerade in Englisch in der Schule das Thema Obdachlosigkeit und “The Big Issue” in London gesprochen. Nun möchte ich auch etwas tun. Ich bin aktiv an unserer Schule für unsere Schülerzeitung. Nun wollte ich fragen ob ich mit ihrer Hilfe eine Obdachlosenzeitung wie in London gründen kann oder wie ich ihnen noch helfen kann. Leider sind wir jetzt auch nicht die reichsten Menschen, deshalb werde ich wohl eher weniger etwas spenden können. Sie kennen doch bestimmt die Aktion, wo Menschen aus Deutschland Pakete packen und sie nach Afrika schicken lassen. Nun wollte ich evtl. soetwas für Deutschland machen. Können sie sich bzgl. dieser Idee nochmal mit mir in Verbindung setzen?
Ich freue mich schon auf ihre Antwort und bedanke mich schonmal im Vorraus.
MfG
Ann-Katrin Reuel, 13 Jahre alt
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für die Zusendung Ihrer Zeitung, die ich immer wieder gerne lese.
Ich wundere mir nur, warum die letzten Ausgaben “verpackt” verschickt wurden. Ist das denn nötig, gerade wenn man etwas umweltbewusst denkt und handelt, denn schließlich verbraucht die Herstellung der Plastikhülle ja Energie – und das Entsorgen genauso.
Ich würde mich freuen, wenn Sie in Zukunft wieder darauf verzichten könnten.
Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen
Ina Drofenik
Zuschriften an die Redaktion sind willkommen, Kürzungen müssen wir uns aber vorbehalten. Leserbriefe können auch per Post oder Fax geschickt werden.