Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main
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Redaktion: Stephanie von Selchow, Wilfried Steller, Sara Wagner, Ralf Bräuer (hintere Reihe von links nach rechts), Antje Schrupp, Kurt-Helmuth Eimuth (vordere Reihe). Foto: Rolf Oeser
„Evangelisches Frankfurt wird nicht einseitig sein und sich nicht allein um den kirchlichen Nabel drehen“ – das versprach die Redaktion, als Ende 1976 die erste Ausgabe der neuen Mitgliederzeitung der Frankfurter Kirche erschien. Seither wird diese Print-Zeitung regelmäßig und automatisch an alle evangelischen Haushalte in Frankfurt verschickt. Wer nicht evangelisch ist oder nicht in Frankfurt wohnt, kann die Zeitung aber ebenfalls kostenlos abonnieren, dafür genügt eine kurze E-Mail mit Adresse an info@evangelischesfrankfurt.de.
“Evangelisches Frankfurt” macht keine Kirchen-PR, sondern will im Interesse der Leserinnen und Leser unabhängig informieren und stößt dabei auch Diskussionen zu Themen an, die innerkirchlich kontrovers diskutiert werden. Dazu sind wir vom Vorstand des Evangelischen Regionalverbandes, unserem Herausgeber, ausdrücklich beauftragt – ein Modell, das auf lokaler Ebene in ganz Deutschland einmalig ist.
Sachkenntnis, Meinungsvielfalt, der Kontakt zur Stadt und ein Gespür für aktuelle religiöse Themen kennzeichnen „Evangelisches Frankfurt“. Die Redaktion nimmt sich bei ihren wöchentlichen Treffen viel Zeit für engagierte Diskussionen. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Frage: Was interessiert unsere Leserinnen und Leser? Wenn Sie also Vorschläge haben, was (aus dem Themenbereich von Religion und Kirche im lokalen Frankfurter Bezug) einmal journalistisch recherchiert und aufgegriffen werden sollte, sprechen Sie uns einfach an.
Auf diesen Internetseiten dokumentieren wir alle gedruckten Ausgaben und posten auch zwischen den Erscheinungsterminen hin und wieder aktuelle Artikel oder Veranstaltungstipps. Sie können der Redaktion auch bei Facebook oder bei Twitter folgen. Noch mehr Informationen und Pressemeldungen aus der Frankfurter evangelischen Kirche finden Sie auf dem Portal der Evangelischen Öffentlichkeitsarbeit.
Was “Evangelisches Frankfurt” bietet:
Pädagoge und Publizist
Journalistin und Politologin
Pfarrer und Kommunikationswirt
Journalistin und Bibliothekarin
PfarrerDie Zeitung ist fabelhaft, ich lese sie immer wieder sehr gern, interessant, informativ und gut übersichtlich.
An dieser Stelle möchte ich auch die Gelegenheit nutzen, einmal Danke zu sagen, dass Sie mir die Zeitung nunmehr immer ins „tiefste Hinterland“ nach Breidenbach schicken – ich freue mich schon immer auf die nächste Ausgabe!
Guten Tag,
erstmal ein großes Kompliment für ihre Aktion gegen Obdachlosigkeit. Wir haben gerade in Englisch in der Schule das Thema Obdachlosigkeit und “The Big Issue” in London gesprochen. Nun möchte ich auch etwas tun. Ich bin aktiv an unserer Schule für unsere Schülerzeitung. Nun wollte ich fragen ob ich mit ihrer Hilfe eine Obdachlosenzeitung wie in London gründen kann oder wie ich ihnen noch helfen kann. Leider sind wir jetzt auch nicht die reichsten Menschen, deshalb werde ich wohl eher weniger etwas spenden können. Sie kennen doch bestimmt die Aktion, wo Menschen aus Deutschland Pakete packen und sie nach Afrika schicken lassen. Nun wollte ich evtl. soetwas für Deutschland machen. Können sie sich bzgl. dieser Idee nochmal mit mir in Verbindung setzen?
Ich freue mich schon auf ihre Antwort und bedanke mich schonmal im Vorraus.
MfG
Ann-Katrin Reuel, 13 Jahre alt
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für die Zusendung Ihrer Zeitung, die ich immer wieder gerne lese.
Ich wundere mir nur, warum die letzten Ausgaben “verpackt” verschickt wurden. Ist das denn nötig, gerade wenn man etwas umweltbewusst denkt und handelt, denn schließlich verbraucht die Herstellung der Plastikhülle ja Energie – und das Entsorgen genauso.
Ich würde mich freuen, wenn Sie in Zukunft wieder darauf verzichten könnten.
Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen
Ina Drofenik
Sehr geehrte Redaktion,
gerade habe ich die Oktober/Novemberausgabe 09 bekommen.
Ich bekam sie zusammen mit 3 anderen Exemplaren für Leute, die hier in der Nähe wohnen. Ich wohne in Dietzenbach !
In der Zeitung kommen keine Termine oder Berichte zum Kreis Offenbach vor. Ich wohne schon seit etwa 20 Jahren nicht mehr in Frankfurt.
Ich finde die Zeitung aber notwendig und erfreulich. Notwendig finde ich diesen Vertriebsweg eines evangelischen Standpunktes.
Ich finde pointierte Meinung nicht mehr in den Zeitungen für’s allgemeine Publikum. Der abgeschriebene Mainstream langweilt oder erschreckt.
Im Internet, in Foren finden sich dann die Wirkungen des Mainstreams.
Aber viele vor allem ältere Christen können das Internet nicht nutzen.
Erfreulich finde ich den guten Stil und die Sorgfalt der Artikel. Mir gefallen auch Themenwahl und Tendenz, bin halt entschieden für den Frieden.
Also machen Sie bitte weiter so.
Martin Freese-Knecht
Zuschriften an die Redaktion sind willkommen, Kürzungen müssen wir uns aber vorbehalten. Leserbriefe können auch per Post oder Fax geschickt werden.