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Nach dem Tod eines geliebten Menschen: Neue Trauergruppe startet im März

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Einen geliebten Menschen zu verlieren, stellt das Leben auf den Kopf. Menschen, die so etwas erlebt haben, fühlen sich oft mit ihrer Trauer allein gelassen, suchen nach Halt, Verständnis und Unterstützung. All das versucht ihnen eine Gruppe für Trauernde zu bieten.

Foto: Erika Neitzer
Foto: Erika Neitzer

Eine neue Trauergruppe startet am Mittwoch, 14. März 2018, in der Frankfurter Innenstadt. In einer Gruppe mit Menschen, die Ähnliches erlebt haben, können Trauernde mit Unterstützung der Religionspädagogin Magdalene Lucas über ihre Erfahrungen und Gefühle sprechen. „Der Tod eines geliebten Menschen ist mit die tiefste Verletzung, die wir erfahren können. Jeder erlebt das anders. Aber es hilft, darüber zu sprechen und zu merken, dass man nicht allein ist“, so Lucas.

Geplant sind 13 Termine und zwei Ausflüge. Dabei haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich kennenzulernen, Vertrauen zueinander aufzubauen und Wege und Rituale zu entwickeln, wie sie mit ihrer Trauer individuell umgehen können. Nach der Erfahrung von Lucas sollte der Verlust circa drei Monate zurückliegen. „Erst dann hat man den Tod richtig realisiert und kann sich öffnen“, erklärt sie.

Interessierte können sich für ein Informationsgespräch an Magdalene Lucas wenden unter 069 34 20 75 oder per E-Mail an magdalene.lucas@frankfurt-evangelisch.de. Die Gruppe ist ein Angebot der Evangelischen Erwachsenenbildung/Seniorenarbeit. Weitere Informationen finden Sie hier.


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